Distant Reading

Als Gegenbegriff zu Close Reading ursprünglich von Franco Moretti (2000) geprägt. Distant Reading analysiert (häufig große Mengen an) Textdaten, ohne dass man den Text oder die Texte selbst liest. Meist stehen hier quantitative Analysen im Vordergrund, es lassen sich jedoch auch qualitative Metadaten quantitativ vergleichen.